196. Matinee

, Ebertbad

Jamina Gerl (Klavier)

Programm

Ludwig van Beethoven Sonate Op. 26 in As-Dur
Franz Liszt Années de pèlerinage: Italie
Clara Schumann Präludium und Fuge op. 16 Nr. 1 in g-Moll
Robert Schumann Sonate op. 11 in Fis-Moll

Biografie

Konzerte im In- und Ausland brachten der jungen, deutschen Pianistin Jamina Gerl stets beste Fachkritik. So betitelte die New Yorker Presse ihr Orchester–Debut als „Triumph für alle Beteiligten – Klavierkonzert ‚Rach 3‘ bezwungen.“

Neben ihren vielseitigen Konzertprogrammen wird stets poetisch inspiriertes Spiel, bemerkenswerte Virtuosität sowie ein reich schattiertes, differenziertes Ausdrucksvermögen gelobt.

In Bonn aufgewachsen, studierte Jamina Gerl an der Hochschule für Musik Köln sowie in den USA. Zusätzliche Anregungen erhielt sie bei Meisterkursen.

Konzerte und zahlreiche Wettbewerbserfolge führten Gerl bereits in renommierte Konzertsäle wie die Carnegie Hall, Steinway Hall New York, den Beethoven–Haus Kammermusiksaal, die Illsley Ball Nordstrom Recital Hall, Mannes College Concert Hall, Tonhalle Düsseldorf und Munetsugu Hall Nagoya.

Zuletzt erhielt sie im Jahre 2015 den kulturellen Förderpreis für darstellende und ausübende Kunst in München. Dies ermöglichte ihr im November 2015 die Aufnahme ihrer Debüt CD “Wanderer” in Berlin, welche im Oktober 2016 unter dem Label TYXart veröffentlicht wurde.

Sie wurde international mit großer Begeisterung aufgenommen und erhielt hervorragende Rezensionen in den USA, Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und Kanada.

Radiostationen weltweit strahlten sie in ihren Programmen aus; darunter Deutschlandfunk, Radio Swiss Classic, Venice Classic Radio, Opus 94 Mexiko, Symphony 92.4 Singapur, Radio Filarmonía 102.7 FM Lima, Fine Music Radio 101.3 FM Kapstadt und zahlreiche US-amerikanische Sender. Darüber hinaus wurde die CD in Spezialfeatures beim WDR, im Hessischen Rundfunk, klassikaraadio Estland, sowie im Kulturradio des rbb vorgestellt und als „CD des Tages“ (ORF), als „CD der Woche“ (Klassik-heute) und als „Empfehlung des Monats“ (FONO FORUM) ausgezeichnet.

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